Kinderschutz · SV 07 Raunheim

Kinder sind bei uns sicher. Das ist kein Zufall.

Rund 300 Kinder und Jugendliche trainieren beim SV 07. Ihr Schutz vor Gewalt, Grenzverletzungen und Missbrauch ist eine Pflicht, die wir ernst nehmen – mit klaren Regeln, einer festen Ansprechperson und Wegen, die jeder kennt.

Rund 300Kinder und Jugendliche
17Jugendmannschaften
1feste Ansprechperson
0Toleranz für Grenzverletzungen
Unser Grundsatz

Sport soll Kindern guttun. Immer.

Kinder und Jugendliche sollen beim SV 07 Sport treiben, Freundschaften schließen und wachsen – in einem Umfeld, das ihre Grenzen achtet. Wir dulden keine Form von körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt, keine Beleidigungen, keine Ausgrenzung. Das gilt für Trainerinnen und Trainer, Betreuer, Vorstand, Eltern und die Kinder untereinander.

Der Vorstand des SV 07 Raunheim hat dieses Schutzkonzept beschlossen. Es folgt den Empfehlungen des Landessportbundes Hessen und des Deutschen Fußball-Bundes für Kinderschutz im Sport.

Jugendspieler des SV 07 Raunheim beim Training am SportparkRund 300 Kinder
An wen Du Dich wenden kannst

Unsere Ansprechperson für Kinderschutz.

Wende Dich an ihn, wenn Du etwas beobachtet hast, das Dir Sorgen macht – oder wenn Du selbst betroffen bist. Du musst nichts beweisen. Es reicht, dass Dir etwas komisch vorkommt. Kinder und Jugendliche dürfen sich auch ohne ihre Eltern melden. Und wenn es um die Ansprechperson selbst geht, wende Dich an ein anderes Vorstandsmitglied oder an eine der Nummern weiter unten.

Oualid Mokhtari

Oualid Mokhtari1. Vorsitzender · Jugendleiter

1. Vorsitzender und Jugendleiter des SV 07 · per E-Mail an jugendabteilung@sv07raunheim.com oder telefonisch und per WhatsApp unter +49 177 6000020. Du kannst Dich auch ohne Deinen Namen melden. Jede Meldung wird vertraulich behandelt.

Wofür alle unterschreiben

Unser Verhaltenskodex.

Alle, die beim SV 07 mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, verpflichten sich schriftlich zu diesen Regeln. Grundlage ist der Ehrenkodex des Landessportbundes Hessen.

RespektWir achten die Persönlichkeit und Würde jedes Kindes. Kein Anschreien, keine Bloßstellung, keine Strafen, die verletzen.

Nähe und DistanzKörperkontakt nur, wenn er für den Sport nötig ist – und nie gegen den Willen des Kindes. Keine Einzelsituationen hinter verschlossenen Türen.

Umkleiden und DuschenErwachsene betreten Umkleiden und Duschen der Kinder nur, wenn es unvermeidbar ist – und dann nie allein.

Fotos und NachrichtenKeine Fotos in Umkleiden. Veröffentlichung nur mit Einwilligung der Eltern. Nachrichten an Kinder gehen über die Eltern oder Gruppen, nicht privat.

HinsehenWer eine Grenzverletzung beobachtet, spricht sie an oder meldet sie. Wegsehen ist keine Option.

NachweisTrainerinnen, Trainer und Betreuer legen ein erweitertes Führungszeugnis vor (§ 72a SGB VIII) und erneuern es in regelmäßigen Abständen.

Wenn etwas nicht stimmt

So gehen wir mit einem Verdacht um.

Ruhe bewahren, zuhörenWer sich anvertraut, wird ernst genommen. Keine Vorwürfe, kein Nachbohren, keine Versprechen, die man nicht halten kann.
MeldenAn die Ansprechperson oder direkt an den Vorstand. Auch bei bloßem Verdacht. Die Klärung ist nicht Aufgabe dessen, der meldet.
Schutz zuerstBis zur Klärung wird der Kontakt zwischen der betroffenen Person und dem Kind unterbrochen. Das ist keine Vorverurteilung, sondern Schutz für beide Seiten.
Fachliche HilfeDer Verein holt sich Rat bei der Fachstelle des Landessportbundes Hessen oder einer Beratungsstelle. Bei Gefahr im Verzug: Polizei.

Stand

Wir schreiben das fort.

Dieses Schutzkonzept wurde vom Vorstand beschlossen und wird regelmäßig überprüft. Fragen und Anregungen dazu nimmt unsere Ansprechperson entgegen. Stand: September 2026.